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Rotationsformen: eine grundlegende Einführung in das Verfahren

Befüllen, Erwärmen unter Rotation, Abkühlen und Entformen beschreiben den Zyklus allgemein; der tatsächliche Prozess hängt vom Bauteil ab.

Darstellung des Rotationsformzyklus
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Das Grundprinzip

Beim Rotationsformen wird eine definierte Werkstoffmenge in eine Form eingebracht. Während des Erwärmens rotiert die Form um mehrere Achsen; anschließend folgen Abkühlung und Entformung des Bauteils.

Diese Beschreibung ist bewusst allgemein gehalten. Temperaturen, Zeiten, Geschwindigkeiten, Werkstoff und Form hängen vom Produkt ab und werden hier nicht als Betriebsparameter dargestellt.

02

Die vier typischen Phasen

Der Zyklus lässt sich in vier Hauptphasen darstellen, die stets im jeweiligen Projektkontext zu verstehen sind.

  • Einbringen des Werkstoffs in die Form
  • Erwärmen und kontrollierte Rotation
  • Abkühlen des Bauteils
  • Öffnen der Form und Entformen
03

Vom Prinzip zur Herstellbarkeit

Das Verständnis des Prinzips reicht nicht aus, um die Herstellbarkeit festzustellen. Geometrie, Hinterschneidungen, Öffnungen, Toleranzen, Oberflächen, Form und Stückzahlen erfordern eine gezielte Prüfung.